Unsere weitere Reise führte uns durchs Landesinnere Richtung Ostküste. Auf dem Weg dahin passierten wir unter anderem die Columba Falls, die höchsten Wasserfälle in Tasmanien (90 Meter hoch). Da es ja viel geregnet hatte, war es sehr beeindruckend. Ein Vorteil des Regens.
Die Ostküste Tasmaniens erinnert uns bisher an die Karibik. Weiße Strände, azurblaues Meer, klares Wasser...nur die Eukalyptuswälder im Hintergrund sind karibikuntypisch. Mit dieser Seite Tasmaniens hatten wir gar nicht gerechnet. Zunächst verbrachten wir 2 Tage in der Bay of Fire, wo wir die Küste abklapperten. Hier jagt ein Traumstrand den anderen, man kann leider nur nie ins Wasser, weil es eiskalt ist (hier herrschen zur Zeit zwischen 12-17 Grad). Weiter gings in den Freycinet National Park, in dem die berühmte Whineglass Bay liegt. Um dort hin zu gelangen, muss man einen 2-3 stündigen Walk einen ordentlichen Berg rauf hinter sich bringen. Aber es lohnt sich! David hat sogar eine Robbe gesehen...und ich mal wieder Muscheln gesammelt. Wenn das der australische Zoll mal mit macht...
Unsere weitere Reise führt uns nun auf die Tasman Peninsula und wir werden den Spuren der ehemaligen Gefangenenvergangenheit folgen....
Spikey Bridge (Bruecke mit Steinspitzen damit keine Kuehe runterfallen - die Aussies sind ziemlich durch)

Sportplatz mit Friedhof (hmmmm)

Frecynet National Park

Wineglass Bay

Samba in der Wineglass Bay

Wineglass Bay

Panorama Wineglass Bay

Marissa im 'Shithouse" (so sieht es aus das romantische campen:)

Echidnae

























































